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Harnwegsinfekte

Blasenentzündungen...

...sind für viele Frauen ein immer wiederkehrendes Übel. Meist werden sie von Darmkeimen (vor allem E. coli) verursacht. Insbesondere nach Stressphasen, in denen oft vergessen wird, genug zu trinken, zeigen sich die sehr unangenehmen Symptome: Brennende Schmerzen beim Wasserlassen, quälender Harndrang und ein unangenehmes Ziehen im Unterbauch - diese bedürfen meist einer sofortigen Therapie!

Es gibt heute milde Kurzzeitantibiotika, die oft nur einmalig genommen werden müssen und sehr gut verträglich sind. 

Manche betroffene Frauen probieren zunächst, die Beschwerden mit natürlichen Mitteln (Cranberry-Saft, Blasentee) in den Griff zu bekommen. Wenn dies nicht innerhalb eines Tages gelingt, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden!                                                                                                                                            

Es ist sehr wichtig, Anzeichen eines Harnwegsinfekts nicht zu übergehen, da sonst die Gefahr eines Aufsteigens der Keime in die Nieren besteht. Es kommt dann nicht selten zu Fieber und Flankenschmerzen, den Symptomen einer Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis).

Nicht wenige Frauen sind immer wieder mit Harnwegsinfekten belastet. In einem gemeinsamen Gespräch finden wir Wege zur Vorbeugung und Therapie.

Die Naturheilkunde bietet vor allem zur langfristigen Unterstützung des Immunsystems gute Möglichkeiten. Eine mikrobiologische Therapie mit hochwertigen Bakterien zur Unterstützung einer gesunden Schleimhaut stärkt das Immunsystem und beugt Rezidiven vor.

Grundsätzlich gilt: Besonders Frauen, die zu trockenen Schleimhäuten neigen, haben häufiger Harnwegsinfekte und sollten viel Flüssigkeit zu sich nehmen (2-3 Liter tgl.).    

Mein Tipp: Ein bekömmliches Getränk sollten Sie immer in der Nähe haben (Wasser oder Ihren Lieblingstee...)